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CBD Hund & Katze: CBD-Öl

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Über uns

Was ist CBD?

CBD ist ein Cannabinoid, das in der Cannabispflanze vorkommt (ebenso wie CBN, CBG oder THC) und als Wellness-Cannabinoid gilt – es begleitet verschiedene Beschwerden durch seine Wirkung auf den Organismus.

Wie beim Menschen interagiert CBD mit dem Endocannabinoid-System des zentralen Nervensystems von Tieren und wirkt als Regulator der Homöostase des tierischen Körpers.
Über seine agonistische oder antagonistische Wirkung auf verschiedene Rezeptoren und Enzyme (CB1, CB2, 5-HT1A…) bietet CBD verschiedene Vorteile für Tiere:

  • Entzündungshemmend
  • Antioxidativ
  • Schmerzlinderung
  • Gewichtsregulierung
  • Regulierung des Appetits
  • Regulierung von Angst und
  • Stress
  • Regulierung der Stimmung und Verhaltensstörungen

Neben diesen Vorteilen ist Cannabidiol auch eine hervorragende ergänzende Unterstützung für die Gesundheitsroutine deines Vierbeiners, da es dazu beitragen kann, ein allgemeines Gleichgewicht zu erhalten. Es kann zur Erhaltung einer schönen Haut oder eines seidigen Fells beitragen und liefert gleichzeitig wertvolle Fettsäuren (Omega 3-6), Vitamine (A, C, B und E) sowie Mineralien für deinen Hund oder deine Katze.

Bei welchen Beschwerden begleitet CBD-Öl unsere Haustiere?

CBD-Öl wird von Tierärzten zunehmend empfohlen, um eine Vielzahl von Beschwerden zu begleiten. Die Wechselwirkung hat sich bei Tieren als sehr positiv erwiesen und war Gegenstand zahlreicher Studien zur Begleitung schwerwiegender Erkrankungen wie Tumoren oder Epilepsie.

Hier sind die verschiedenen Beschwerden, die durch CBD begleitet werden können, um den Alltag deines Hundes oder deiner Katze zu erleichtern:

  • Angst
  • Stress
  • Schlaf
  • Futterstörungen (Gier oder Anorexie)
  • Koprophagie
  • Pica (Fressen von Nicht-Nahrungsmitteln)
  • Chronische Entzündungen
  • Gingivitis
  • Hyperaktivität
  • Arthrose
  • Arthritis
  • Gelenkschmerzen
  • Epilepsie & Krämpfe
  • Krebs
  • Tumor

Wie beim Menschen ist jeder Hund oder jede Katze anders und reagiert unterschiedlich stark auf Cannabidiol.

Was die Wissenschaft sagt: CBD für Tiere

Wir haben eine wissenschaftliche Studie[1] zusammengefasst, die die Wirkungen von Cannabidiol (CBD) auf verschiedene Beschwerden bei Hunden und Katzen untersucht – insbesondere auf Angst, Epilepsie und Verhaltensstörungen sowie mögliche Nebenwirkungen.

Studienprotokoll

Die Studie verwendete ein rigoroses Protokoll zur Bewertung der CBD-Wirkungen. Die Tiere wurden in Behandlungs- und Kontrollgruppen eingeteilt, denen über einen festgelegten Zeitraum CBD-Dosen verabreicht wurden. Das Verhalten der Tiere wurde von Tierärzten und Haltern in regelmäßigen Abständen beobachtet und aufgezeichnet.
Die gesammelten Daten wurden analysiert, um die Wirkungen des CBD auf die verschiedenen untersuchten Beschwerden zu bestimmen. Die Bewertung von Nebenwirkungen war ebenfalls integraler Bestandteil des Protokolls, mit regelmäßigen Nachkontrollen zur Erkennung und Behandlung unerwünschter Effekte.

Rückmeldungen zur Wirkung von CBD auf Angst

CBD wird zunehmend zur Begleitung von Angst bei Haustieren, insbesondere Hunden, eingesetzt. Studien haben gezeigt, dass CBD ängstliches Verhalten reduzieren kann, vor allem in Stresssituationen wie Gewitter oder Feuerwerk. Hundehalter berichten von einer deutlichen Verbesserung des Verhaltens ihrer Tiere nach der Gabe von CBD, mit einer Verringerung von Unruhe und übermäßigen Reaktionen.

Rückmeldungen zur Wirkung von CBD auf Epilepsie

Epilepsie ist eine weitere Erkrankung, bei der CBD auf seine möglichen Wirkungen hin untersucht wurde. Anfälle können bei Hunden durch regelmäßige CBD-Gaben in Häufigkeit und Intensität reduziert werden. Klinische Studien haben gezeigt, dass CBD die Anfallshäufigkeit bei bestimmten epileptischen Hunden, die auf konventionelle Behandlungen nicht ansprechen, verringern kann – auch wenn die genauen Mechanismen noch nicht vollständig geklärt sind.

Rückmeldungen zur Wirkung von CBD auf Verhaltensstörungen

In Bezug auf Verhaltensstörungen wird CBD eingesetzt, um Probleme wie Aggressivität und Zwangsverhalten (z. B. Fresssucht oder Pica) zu begleiten.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD eine beruhigende Wirkung auf Hunde und Katzen haben kann und so unerwünschte Verhaltensweisen reduziert. Halter berichten von einem Rückgang aggressiver Verhaltensweisen und einer allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens ihrer Tiere.

Nennenswerte Nebenwirkungen während der Studie

Zu den häufigsten beobachteten Nebenwirkungen zählen leichte Schläfrigkeit, verringerte Speichelproduktion und Magen-Darm-Beschwerden. Diese Effekte sind in der Regel mild und vorübergehend und tendenziell im Verlauf der Langzeittests zurückgegangen.

Was ist das Fazit?

Zusammenfassend zeigt CBD vielversprechendes Potenzial zur Begleitung von Angst, Epilepsie und Verhaltensstörungen bei Hunden und Katzen. Insgesamt waren die Rückmeldungen für die verschiedenen bei Hunden und Katzen untersuchten Beschwerden sehr positiv. Die Studie weist jedoch darauf hin, dass wir noch über wenig Langzeiterfahrung mit CBD verfügen, um genaue Dosierungen für die verschiedenen Beschwerdearten festzulegen.

Um mehr zu erfahren

CBD für Hund und Katze: Empfohlene Dosierung

Auf Basis verschiedener wissenschaftlicher Studien, unseres Fachwissens und der Rückmeldungen unserer Kunden haben wir eine CBD-Öl-Dosierung für Hunde und Katzen entwickelt, die unterschiedliche Faktoren berücksichtigt.

Nutze unseren automatischen Dosierungsrechner
für CBD-Öl für Tiere.

Wahl des Öls:

  • Öl 3% = Hunde und Katzen
    mit kleinem Körperbau / 3–10 kg
  • Öl 5% = Hunde und Katzen
    mit größerem Körperbau / 10–30 kg und mehr

Berücksichtigung des
Körpergewichts:

Wir empfehlen als Ausgangswert 1 mg CBD/kg Körpergewicht.

Art der Beschwerden:

  • Leicht: Angst/Schlaf, Futterstörungen (Vielfrass oder Appetitlosigkeit),
    Kotfressen, Pica (Fressen von Nicht-Futtermitteln)
  • Mittel: Chronische Entzündungen, Zahnfleischprobleme, Hyperaktivität
  • Schwer: Arthrose, Arthritis & Gelenkschmerzen, Epilepsie &
    Krämpfe, Krebs, Tumore

Wir wenden für jede Art von Beschwerden einen Multiplikationsfaktor an:

Dieser Faktor ermöglicht es, die Ausgangsdosierung je nach Schwere der Beschwerden nach oben oder unten anzupassen, um schwerere Beschwerden gezielter zu begleiten.

  • Leicht: x0,7
  • Mittel: x1
  • Schwer: x1,3

Beispiel:

Du hast einen Hund, der 20 kg wiegt und unter Epilepsie leidet (Kategorie: schwere Beschwerden, also x1,3):

20 kg x 1 mg = 20 mg x 1,3 = 26 mg CBD pro Tag

Danach gibst du ihm einfach die entsprechende Anzahl Tropfen je nach gewähltem Öl:

  • Öl 3%: 1,5 mg CBD pro Tropfen. 26 mg / 1,5 mg = 17 Tropfen
  • Öl 5%: 2,5 mg CBD pro Tropfen. 26 mg / 2,5 mg = 10 Tropfen

Wir empfehlen CBD grundsätzlich als langfristige Ergänzung, also zur täglichen Einnahme, damit sich der Körper an das Cannabidiol gewöhnen und es als täglichen Begleiter nutzen kann.

Wenn die gewünschten Effekte ausbleiben, kann die tägliche Dosis leicht erhöht werden (um einige mg). Wichtig: Warte nach der ersten Einnahme mindestens 10 Tage ab, bevor du die Dosierung anpasst – der Körper braucht Zeit, um sich an CBD zu gewöhnen.

Mehr erfahren

Entdecke unsere CBD-Leckerlis

Wenn du CBD in die Ernährungsroutine deines Haustieres integrieren möchtest, kannst du ihm auch unsere CBD-Leckerlis geben!

Einfach ins tägliche Futter mischen oder als Snack zum richtigen Zeitpunkt reichen (Autofahrt, Tierarztbesuch, Unruhephasen ...).

Warum meinem Haustier CBD geben?

Du kannst deinem Hund oder deiner Katze CBD geben, um sie bei bestimmten Beschwerden zu begleiten oder einfach als Ergänzung in ihrer täglichen Routine, damit sie sich jeden Tag so wohl wie möglich fühlen.

Häufig gestellte Fragen

FAQ

Nein, unser CBD-Öl für Hunde & Katzen enthält keine Spuren von THC. Es ist daher nicht psychoaktiv und deine vierbeinigen Begleiter müssen keine nennenswerten Nebenwirkungen befürchten.

Die Einnahme von CBD wird in diesen Fällen nicht empfohlen. Keine Studie konnte mögliche negative Auswirkungen auf Babys belegen, aber wir raten dazu, das Ende der Trächtigkeit oder des Säugens abzuwarten, bevor du eine Cannabidiol-Kur beginnst.

Ab 6 Monaten, damit die wichtigste Wachstumsphase abgeschlossen und die Gehirn- sowie Organentwicklung vollständig abgeschlossen sind.

Wir empfehlen immer, vor der Einnahme von CBD einen Tierarzt zu konsultieren. Er kann deine Fragen beantworten und dir seine Einschätzung mitteilen. CBD ist in keinem Fall ein Medikament, das eine von einem Tiergesundheitsfachmann verschriebene medikamentöse Behandlung ersetzen soll.

Es gibt mehrere Möglichkeiten – je nachdem, wie kooperativ dein kleiner Begleiter ist:

  • Direkt ins Maul (wenn dein Tier ruhig und entspannt ist)
  • Unter sein Futter gemischt (Trockenfutter, Nassfutter …)

Nein! Das Öl ist nicht vollständig wasserlöslich und lässt sich schlecht mit Wasser vermischen. Du riskierst, einen Teil davon zu verlieren und deinem Tier so nicht die richtige Dosierung zu verabreichen.

Wir haben an alles gedacht! Unsere Haustiere sind oft wählerisch, wenn es darum geht, etwas anderes als Futter zu sich zu nehmen – und stellen sich dabei gerne quer. Um das zu lösen, bieten wir zwei verschiedene Aromen an: Lachs & Rind, damit für jeden Geschmack unserer treuen Vierbeiner etwas dabei ist.

[1] : Scientific Validation of Cannabidiol for Management of Dog and Cat Diseases. Isabella Corsato Alvarenga 1, Kiran S Panickar 2, Hannah Hess 1, Stephanie McGrath.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov 36790884/#:~:text=Some%20d g%20studies%20have%20foun ,aggression%20in%20dogs%20 and%20cats.

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