CBD-Öl, Kapseln und Kräutertee gegen Stress und Angst
Bleib entspannt mit CBD!
CBD, das trendige Naturmittel als Begleiter bei den zwei wichtigsten Beschwerden der modernen Gesellschaft
Der neue Wellness-Trend
In den letzten Jahren hat sich CBD nach seiner vollständigen Legalisierung als „neue natürliche Lösung gegen Stress und Angst" etabliert – durch seine Wechselwirkung mit dem zentralen Nervensystem (ZNS) und seine wichtige Rolle bei der Regulierung der Homöostase des menschlichen Körpers (Stimmung, Gewicht, Gleichgewicht…).
Hauptsächlich in Form von Öl oder Kapseln konsumiert, hat CBD für Stress einen festen Platz auf dem Wellness-Markt als 100% natürliches Produkt gefunden – im Gegensatz zu klassisch eingesetzten Mitteln (Anxiolytika). Hinzu kommt, dass CBD keine Nebenwirkungen aufweist und kein Todesfall im Zusammenhang mit seinem Konsum bekannt ist, was es zu einem erstklassigen Wellness-Produkt zur Begleitung von Angst und Stress macht.
Stress und Angst – das Leiden der modernen Welt
Mehr denn je ist die Bevölkerung heute mit Stress und Angst konfrontiert – die COVID-19-Jahre haben uns das deutlich vor Augen geführt (die WHO hatte damals einen Anstieg von 25% der Angst- und Depressionsfälle weltweit gemeldet). In einer Gesellschaft, in der der Alltag von zunehmendem Arbeitsstress, belastenden wirtschaftlichen Situationen (Inflation) und einer bedrückenden Nachrichtenlage (Konflikte, Kriege…) geprägt ist, werden wir immer anfälliger für Stress, Angst und Depression.
Im Jahr 2022 gaben mehr als 49% der Bevölkerung an, unter moderatem oder schwerem Stress zu leiden, und mehr als 17% erklärten sich als depressiv. Angststörungen liegen nicht weit dahinter, mit mehr als 7% der Bevölkerung – laut einer Erhebung von Statista über ein länder- und altersübergreifendes Bevölkerungssample.
Kurzum: Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert des Stresses und der Angst – aber auch das der Entwicklung alternativer und natürlicher Methoden und Medizinformen. CBD (das kein Medikament ist) gewinnt daher an Popularität und reiht sich in einen Wandel bei den Begleitansätzen für neue gesellschaftlich relevante Beschwerdebilder ein.
Tatsächlich ist Cannabidiol wissenschaftlich belegt als wirksam im Umgang mit Stress, Depression und Angst. Es wird weltweit von zahlreichen Labors erforscht und in einigen Ländern wie den USA oder Kanada sogar zu medizinischen Zwecken eingesetzt – etwa zur Begleitung von posttraumatischem Stress oder Depressionen.
Wie wirkt CBD auf Stress und Angst?
Die Wechselwirkung von CBD mit dem zentralen Nervensystem und den CB1- und CB2-Rezeptoren
Cannabidiol bzw. CBD interagiert direkt mit unserem zentralen Nervensystem (ZNS) – genauer gesagt mit dem Endocannabinoid-System und seinen Rezeptoren CB1 und CB2. Dieses System reguliert die Stress- und Angstreaktionen des Körpers, und CBD kommuniziert über diese Rezeptoren mit dem Nervensystem und seinen verschiedenen Neurotransmittern, um mehrere Körperfunktionen zu modulieren.
Wenn der Körper Stress oder Angst erlebt, sinkt durch eine physiologische Reaktion der Spiegel von Anandamid (einem Neurotransmitter) – unter anderem, weil es durch ein Enzym (FAAH) abgebaut wird, das in diesem Stressmoment produziert wird.
Da Anandamid für das Empfinden von Stress, Angst und Depression mitverantwortlich ist, führt sein Abbau zu einem erhöhten Stress- und Angstniveau. Wenn CBD aufgenommen wird, hemmt es das Enzym FAAH und trägt dazu bei, den Anandamid-Spiegel zu erhöhen – und damit den Stresslevel im Körper zu senken.
Darüber hinaus ist CBD ein Agonist des 5-HT1A-Rezeptors, der für die Serotoninproduktion verantwortlich ist (auch als „Glückshormon" bekannt), und fördert die Serotoninproduktion, die im Körper antidepressiv wirkt.
Schließlich haben Studien gezeigt, dass CBD die GABA-Bindung erleichtert (eine im Körper vorkommende Aminosäure, die das Nervensystem hemmt und eine Art „Abschalten" ermöglicht) – was eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Stress und Angst spielt.
Wissenschaftliche Erkenntnisse und klinische Studien: Was sagt die Forschung über CBD gegen Stress?
Es kann schwer sein, sich eine Meinung zu bilden: Soll ich CBD testen, um mit meinem Stress, meiner Angst oder meiner depressiven Verstimmung umzugehen? Dabei kommen viele Fragen auf – ist das wissenschaftlich belegt? Funktioniert das schon bei jemandem? Wir stellen dir drei verschiedene Perspektiven vor: die wissenschaftliche Sichtweise, die Meinung von Verbrauchern und die Einschätzung des cb'dé-Teams auf Basis einer internen Befragung unserer Kunden.
Die wissenschaftliche Sichtweise: CBD bei Angst und Stress
Hier fassen wir einen wissenschaftlichen Artikel zusammen, der die Ergebnisse von 49 Studien zu CBD und Angst aus aller Welt zusammenführt. Diese Studien umfassen Versuche mit Probanden, wissenschaftliche Grundlagenforschung und praktische Anwendungen.
Den vollständigen Artikel kannst du hier lesen.
Was dabei in Bezug auf CBD bei Angst und Stress herauskommt:
Wir fassen den Artikel in drei Kernpunkten zusammen: der präklinischen Wirksamkeit (vor Tests am Menschen), also der wissenschaftlichen Forschung zu den Wechselwirkungsmechanismen von CBD im Zusammenhang mit Angst; dann den Erkenntnissen zu diesen Wirkmechanismen von CBD im menschlichen Körper; und schließlich den Ergebnissen der am Menschen durchgeführten Studie.
Präklinische Wirksamkeit: Die Belege zeigen schlüssig, dass CBD wirksam darin ist, Angstverhaltensweisen zu reduzieren, die mit verschiedenen Störungsbildern verbunden sind – darunter posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), generalisierte Angststörung (GAS), Panikstörung (PD), Zwangsstörung (OCD) und soziale Angststörung (SAD) –, ohne selbst angstauslösende Effekte zu verursachen.
Wirkmechanismen: Die angstlösenden Eigenschaften von CBD scheinen hauptsächlich über CB1- und 5-HT1A-Rezeptoren zu verlaufen, die die Serotoninproduktion in verschiedenen Hirnregionen beeinflussen. Weitere Rezeptoren und Enzyme (GABA, CB2, FAAH …) können ebenfalls eine Rolle dabei spielen, Angst- und Stressreaktionen abzumildern oder abzupuffern.
Humane Studien: Die experimentellen Ergebnisse am Menschen bestätigen die präklinischen Beobachtungen: Es zeigen sich keine angstauslösenden Effekte, minimale sedierende Wirkung sowie eine sehr gute Verträglichkeit und Zuverlässigkeit des Produkts (Neben- und unerwünschte Wirkungen betreffend).
Das Interview mit einer cb'dé-Kundin: CBD im Umgang mit Stress
Wir haben eine Kundin befragt, die seit mehr als zwei Jahren CBD-Öl verwendet, um ihren Stress zu lindern – um so eine externe, produktnahe Perspektive zu erhalten. Hier ist eine präzise Zusammenfassung des Gesprächs:
Kontext:
Die befragte Person leidet unter stressbedingten Belastungen durch eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit (viele Arbeitsstunden) mit hoher Verantwortung (Ergebnis- und Führungsverantwortung). Sie hat begonnen, CBD-Öl zu verwenden (zunächst 10 %, dann eine gute Balance mit 15 % gefunden), um ihren Geist zu beruhigen und die Auswirkungen von Stress zu reduzieren.
Die erlebten Stressauswirkungen:
- Erschöpfung (eher mental als körperlich)
- Gereiztheit
- Schwierigkeiten, abends „abzuschalten"
- Momente des „Panikgefühls" bei besonders stressigen Ereignissen (Abgaben, wichtige Meetings …)
Die wahrgenommenen positiven Effekte durch CBD:
- Bei der mentalen Erschöpfung empfindet die Person mit CBD mehr Ruhe – ihre Gedanken sind besser geordnet und „rasen" weniger, sodass sie weniger erschöpft davon ist, dagegen ankämpfen zu müssen.
- Bei der Gereiztheit hat sie die geringsten Verbesserungen bemerkt: Während intensiver Stressphasen fühlt sie sich nach eigener Aussage immer noch „auf dem Sprung" – etwas, das ihrer Meinung nach mit der Zeit und der Aufmerksamkeit, die sie diesem Thema widmet (unabhängig von CBD), nachlässt.
- Beim Problem des „Abschaltens" nach der Arbeit hat sie eine echte Verbesserung gespürt. Das CBD-Öl, das sie abends manchmal mit einem CBD-Kräutertee kombiniert, hilft ihr, weniger an den nächsten Tag zu denken und weniger in den Problemen des Tages feststeckenzubleiben – sie ist in den Ruhemomenten entspannter und kann kurz gesagt loslassen.
- Die Panikmomente sind zwar noch vorhanden, werden aber besser gehandhabt – mit einem ruhigeren, gelasseneren Gemütszustand, der es ihr ermöglicht, solche Situationen rationaler anzugehen und den Stress nicht die Oberhand gewinnen zu lassen.
Sie betont, dass sie Zeit gebraucht hat, um die richtige Dosierung zu finden und dass ihr Körper sich erst an die Substanz gewöhnen musste – aber sie ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Natürlich ist Stress nach wie vor Teil ihres Alltags, aber er überwältigt sie nicht mehr und sie hat nun das Gefühl, ihn „unter Kontrolle" zu haben – und darum geht es am Ende.
Die cb'dé-Umfrage zu den Gründen für den CBD-Konsum
Im Rahmen einer internen Umfrage mit 281 Teilnehmern haben wir Informationen zu den Profilen von CBD-Konsumenten sowie zu deren Verwendungsgründen gesammelt.
Stress und Angst belegen dabei gemeinsam den ersten Platz als häufigste Gründe für den Konsum von Wellnessprodukten (außerhalb von Freizeitprodukten). Diese Erhebung unterstreicht das Interesse an CBD als Begleitprodukt zur Förderung der inneren Ruhe.
Die vollständigen Umfrageergebnisse sind auf Anfrage erhältlich unter justin@cbde.fr.
Die Einnahmemethoden von CBD bei Stress
Eines der besten Produkte gegen Stress und Angst: Die Kapseln sind besonders CBD-reich und enthalten spezifische Pflanzenkombinationen (adaptogen und nicht-adaptogen), die eine umfassende Wirkung auf den Organismus für eine effektive Unterstützung ermöglichen.
Außerdem werden die CBD-Kapseln aus Full Spectrum CBD-Öl hergestellt und enthalten damit alle Cannabinoide der Cannabispflanze – für den Entourage-Effekt. Die Cannabinoide wirken synergistisch zusammen und können so besser auf Stress einwirken.
Die Einnahme von Kapseln ist zudem sehr einfach und unkomplizierter als CBD-Öl.
Das beliebteste Produkt – und dabei äußerst wirksam. CBD-Öl bietet die beste Bioverfügbarkeit von Cannabidiol dank der sublingualen Einnahme. Es eignet sich als Begleiter in vielen Alltagssituationen, darunter bei Stress und Unruhe – das wahre „Schweizer Taschenmesser" mit bemerkenswerten Vorteilen.
Kräutertees sind eine hervorragende Ergänzung für eine zusätzliche CBD-Zufuhr (in Kombination mit CBD-Öl oder Kapseln).
Wir empfehlen regelmäßig unseren beliebten Marchand de Sable als Begleitung zu unserem CBD Schlaf-Öl oder unseren CBD Schlaf-Kapseln, um die Vorteile von CBD abends vor dem Schlafengehen zu maximieren – die Rückmeldungen sind ausgezeichnet.
Weitere Produkte können ebenfalls bei Stress unterstützen, wie unsere CBD-Blüten, Harze oder Cartridges. Wir empfehlen vorrangig unsere Wellness-Produkte, die dank ihrer Einnahmemethoden (sublingual, Verdauung) eine bessere Bioverfügbarkeit von Cannabidiol bieten.
Stressige und angespannte Situationen
Die meisten Menschen, die unter Stress oder Angst leiden, merken gar nicht immer, woher dieser Stress kommt.
Arbeit, Privatleben, inneres Unwohlsein… Die Auslöser sind vielfältig, und eine Lösung zu finden kann sich unmöglich anfühlen.
CBD ist kein Wundermittel, aber es kann dich dabei begleiten, deinen Alltag ein bisschen entspannter zu gestalten!
Häufige Fragen
FAQ
Nein, CBD ist kein Medikament und sollte niemals als Ersatz für eine ärztliche Behandlung eingenommen werden. Wir empfehlen grundsätzlich, vor der Einnahme einen Arzt zu konsultieren.
Cannabidiol ist ein starkes entzündungshemmendes Mittel, das bei Stress und Angstzuständen unterstützend wirken kann – es erfüllt jedoch nicht die Funktion eines Anxiolytikums und darf keinesfalls eine von einem Arzt verordnete Behandlung ersetzen.
Unsere Gelenk-Kapseln enthalten Full Spectrum CBD-Öl. Das bedeutet, dass das Öl mit allen Cannabinoiden der Cannabispflanze extrahiert wird (CBD, CBN, CBG, THC...).
Diese Extraktionsmethode liefert ein besonders hochwertiges und wirkungsvolles Öl, da es vom „Entourage-Effekt" profitiert – dem Zusammenspiel aller Cannabinoide, die synergistisch wirken und so effektiver sind als ein Öl ohne THC.
Selbstverständlich bleibt der THC-Gehalt minimal und legal (<0,3%).
Um mehr zu erfahren, lies unseren Artikel über CBD Full Spectrum
Die empfohlene tägliche CBD-Dosis beträgt 50 mg.
Leicht: Eine Kapsel / Tag: 50 mg CBD
Mittel (stärkere Beschwerden und Symptome): Zwei Kapseln / Tag: 100 mg CBD
Stark (sehr starke Beschwerden und Symptome): Drei Kapseln / Tag: 150 mg CBD
Dieses Produkt ist kein Arzneimittel und ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten jeglicher Art zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern.
Selbstverständlich empfehlen wir – wie bei allen unseren Produkten – vor der Anwendung eine Fachkraft im Gesundheitsbereich zu Rate zu ziehen.
Wie nimmt man CBD-Kapseln ein?
Wir empfehlen, unsere CBD Stress & Anxiété Kapseln täglich einzunehmen, damit sich dein Körper an das CBD gewöhnt und die Wirkung optimal entfaltet werden kann.
Eine Kapsel pro Tag, morgens oder mittags nach dem Essen einzunehmen.
Lege die Kapsel in den Mund und trinke ein Glas Wasser, um sie sanft hinunterzuschlucken. Du kannst ihre Wirkung 30 Minuten bis 1 Stunde nach der Einnahme wahrnehmen.
Schau dir die Produktseite unserer CBD Stress & Anxiété Kapseln an, um mehr zu erfahren.
Der Prozentsatz des Öls (von 5 bis 40 %) verändert das Molekül nicht – es ist lediglich mehr oder weniger konzentriert. Ein 5%iges Öl kann dir also dasselbe bieten wie ein 15%iges, es ist einfach eine Frage der Anzahl der Tropfen, die du nehmen möchtest.
Wir empfehlen jedoch bestimmte Konzentrationen je nach den Beschwerden, bei denen du Unterstützung suchst. Bei schwereren Beschwerden werden in der Regel konzentriertere Öle (15 bis 40 %) empfohlen.
Bei Stress und Angst empfehlen wir ein CBD-Hanföl für eine tiefergehende Wirkung auf den Organismus. Ein CBD-Öl mit MCT-Kokosöl (unsere aromatisierten Öle) kann hingegen eingesetzt werden, um in akuten Momenten (stressige Situationen) zu wirken, da es schneller vom Organismus aufgenommen wird.
Du kannst unseren automatischen Rechner oder unseren Anwendungsleitfaden nutzen, um die richtige Wahl zu treffen.
Berechne zunächst deine Dosierung mit unserem automatischen Rechner.
Wir empfehlen, die benötigte Anzahl an Tropfen auf drei Einnahmen nach jeder Mahlzeit aufzuteilen (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) und die Öltropfen entsprechend deiner Dosierung unter die Zunge zu geben – nicht schlucken, sondern einfach selbst auflösen lassen.
Der sublinguale Weg ermöglicht eine optimale Aufnahme des CBD-Öls, da es direkt über die Schleimhäute absorbiert wird und der Molekülverlust reduziert wird (im Gegensatz zur Verdauung zum Beispiel).
Wenn du gerade erst anfängst, halte dich unbedingt 10 Tage lang an deine Dosierung und ändere nichts, auch wenn du zwischendurch keine Wirkung spürst – dein Körper braucht Zeit, sich an das Molekül zu gewöhnen.
Und natürlich sind unsere Ölfläschchen mit einer kleinen Pipette ausgestattet, mit der du die Tropfen ganz einfach und tropfenweise unter die Zunge geben kannst, ohne die Dosierung zu überschreiten.
Ja, das ist möglich – und darüber wird viel zu selten gesprochen! Cannabidiol kann mit verschiedenen Wirkstoffen in Medikamenten interagieren. Es geht dabei nicht um ein gesundheitliches Risiko, jedoch kann eine solche Wechselwirkung die Wirkung des Medikaments und/oder des CBD abschwächen oder aufheben.
Wir haben eine Gebrauchsanleitung für CBD-Öl erstellt, die einen Abschnitt „Arzneimittelwechselwirkungen" (Teil 7) enthält, in dem die verschiedenen Wirkstoffe aufgeführt sind, mit denen CBD nicht kombiniert werden sollte. Informiere dich, bevor du CBD-Öl verwendest.
Legalität von CBD: https://www.economie.gouv.f /cedef/CBD-cannabidiol reglementation
Zunahme von Angst und Depressionen infolge von COVID-19: https://www.who.int/news/it m/02-03-2022-covid-19 pandemic-triggers-25 increase-in-prevalence-of anxiety-and-depression worldwide
Wechselwirkung von CBD mit dem Zentralnervensystem und Wirkmechanismus beim Stressempfinden: https://www.ncbi.nlm.nih.gov pmc/articles/PMC4677118/
Statista-Statistikerhebung zum Stressniveau der Weltbevölkerung: https://www.statista.com/stat stics/1400861/percentage-of individuals-reporting symptoms-of-stress depression-anxiety-by-age group-worldwide/
Artikel über die Rolle von Anandamid durch die Wechselwirkung mit CBD: https://www.ncbi.nlm.nih.gov pmc/articles/PMC4677118/
Forschungsarbeit über die Rolle von CBD auf Serotonin über den 5-HT1A-Rezeptor: Pharmacie_2020_Esteben.pdf
Studie zur Wirkung von CBD auf Angst und damit verbundenen Stress: https://www.ncbi.nlm.nih.gov pmc/articles/PMC4604171/



