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CBD, oder Cannabidiol, ist ein Wirkstoff aus der Cannabispflanze. Seit einigen Jahren wächst das Interesse an seinen potenziellen Eigenschaften stetig. Stress, Angstzustände, Appetitlosigkeit, schmerzhafte Regelblutungen … diesem Cannabinoid werden vielfältige Wirkungen nachgesagt – darunter eine besonders diskutierte: die Linderung von Arthrose-Schmerzen. Was steckt wirklich dahinter? Wir schauen genauer hin!


Welche Wirkungen hat CBD auf Arthrose?

Mehrere Studien[1][2] an Menschen und Tieren deuten darauf hin, dass CBD bei Arthrose ein vielversprechender Ansatz sein könnte. Der Grund dafür sind seine entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften, die dazu beitragen können, Gelenkentzündungen und die damit verbundenen Beschwerden zu reduzieren.

Der Wirkmechanismus funktioniert so: Als Cannabinoid beeinflusst CBD den Körper über das endocannabinnoide System (ECS) – insbesondere über zwei Rezeptoren: CB1 und CB2. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung verschiedener biologischer Systeme wie Stimmung, Appetit, Immunsystem und Schmerzwahrnehmung.

Über diese beiden Rezeptoren hinaus interagiert CBD auch mit weiteren Enzymen, wie zum Beispiel:

- den TRPV1-Rezeptoren, die an der Regulierung verschiedener Entzündungsmediatoren beteiligt sind;

- den Enzymen COX1 und COX2, die an der Bildung von Prostaglandinen (Entzündungsmediatoren) beteiligt sind.

Bei Arthrose kann CBD dazu beitragen, das Schmerzempfinden in den Gelenken zu reduzieren und die Ausbreitung von Entzündungen einzudämmen. Darüber hinaus besitzt es beruhigende Eigenschaften, die bei Stress hilfreich sein können, Angstzuständen und Schlafstörungen. Neben seiner Wirkung bei Arthrose kann es so auch dazu beitragen, die durch diese Gelenkerkrankung verursachten Schlafprobleme und inneren Unruhe zu lindern.

> Auch interessant: Fallstudie: CBD bei entzündlichen Erkrankungen

Gelenkschmerzen: Wann kann CBD sinnvoll sein?

Arthrose ist eine Erkrankung, die durch Gelenkentzündungen gekennzeichnet ist. Hüft-, Knie-, Halswirbel- oder Fingergelenke – es gibt viele verschiedene Formen! Zu den häufigsten Beschwerden zählen Schmerzen, Gelenksteifigkeit oder ein Knirschgefühl bei Bewegungen. Die Erkrankung kann sich schrittweise, schnell oder in Schüben entwickeln.

Auch wenn keine Therapie die Erkrankung vollständig beseitigen kann, helfen verschiedene Ansätze dabei, die Beschwerden spürbar zu lindern. Zu den gängigen Methoden gehören Schmerzmittel und Entzündungshemmer. Sanfte Maßnahmen wie körperliche Aktivität oder Kälteanwendungen werden von Ärzten ebenfalls empfohlen.

Dank seiner entzündungshemmenden Eigenschaften kann CBD im Alltag eine wertvolle Unterstützung bei Gelenkschmerzen sein. Da es jedoch viele verschiedene Arthrose-Formen gibt, fällt die Wirkung von Person zu Person unterschiedlich aus. Jeder Mensch reagiert auf diesen Wirkstoff auf seine eigene Weise!

Hinweis: Auch wenn sie selten sind, sind Wechselwirkungen mit Medikamenten bei CBD möglich. Eine Liste der betroffenen Wirkstoffe findest du in Abschnitt 7 unseres Anwendungsleitfadens für CBD-Öl.


Wie konsumiert man CBD bei Arthrose?

CBD ist in verschiedenen Formen erhältlich: als Öl, Gummibärchen, Pastillen, CBD-Blüten oder Harz. Jedes Format hat seine eigenen Vorzüge – such dir einfach das aus, das am besten zu dir passt! Am wichtigsten ist es, auf eine vertrauenswürdige Marke zu setzen – also eine, die die Reinheit ihrer Produkte von einem unabhängigen Labor zertifizieren lässt (wie cb'dé das tut).

Unser Stärke? CBD-Produkte in verschiedenen Konzentrationen und Formaten anzubieten, um jedem Bedarf gerecht zu werden. Als Zeichen unserer Qualität werden sie in Frankreich aus biologisch angebautem Hanf hergestellt. Zur Unterstützung bei Arthrose empfehlen wir unsere CBD-Öle sowie unsere entzündungshemmende CBD-Creme. Für eine umfassendere Wirkung entdecke auch unsere Gelenk-Kapseln, die aus CBD, Kurkuma und Ingwer zusammengesetzt sind. Diese beiden Gewürze sind für ihre starken entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt.

Was die Dosierung des Öls betrifft: Starte mit einer niedrigen Dosis und steigere sie wöchentlich schrittweise, wenn sie dir nicht ausreichend erscheint. Du kannst auch unseren Dosierungsrechner nutzen. Er berücksichtigt verschiedene Faktoren (Art der Beschwerden, Körpergewicht, Konzentration des Öls usw.) und gibt dir eine Orientierung für die passende Dosierung.

Gut zu wissen: Im Gegensatz zu THC, einem anderen Wirkstoff aus der Cannabispflanze, hat CBD keine psychoaktive Wirkung. Es besteht daher kein Risiko einer Intoxikation, Euphorie oder Abhängigkeit.

Quellen:

[1] Philpott, H. T., et al. (2017). Attenuation of early phase inflammation by cannabidiol prevents pain and nerve damage in rat osteoarthritis [Abstract]. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28885454

[2] Hammell, D. C., et al. (2016). Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4851925/

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