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Von Angstzuständen über chronische Schmerzen bis hin zu Schlafproblemen – CBD-Öl (Cannabidiol) kann verschiedene Beschwerden begleiten und das allgemeine Wohlbefinden unterstützen. Doch nicht nur Menschen können davon profitieren: Auch bei Hunden kann diese natürliche Lösung ähnliche Beschwerden lindern. Ihr großes Plus? Das Format lässt sich einfach verabreichen und lässt sich problemlos in den Alltag des Tieres integrieren. Ist es wirklich unbedenklich für Hunde? In welchen Situationen eignet es sich? Hier findest du alle wichtigen Informationen.

Bei welchen Beschwerden kann CBD-Öl beim Hund helfen?

Viele Hundehalter berichten von positiven Erfahrungen mit CBD-Öl bei ihrem Hund. Sie setzen es vor allem ein, um Gelenkschmerzen zu lindern oder ihr Tier ruhiger werden zu lassen.

Wie beim Menschen interagiert CBD-Öl mit dem Endocannabinoid-System (ECS) des Hundes, das grundlegende Körperfunktionen wie Appetit, Entzündungsreaktionen und Stimmung reguliert. Durch seine natürlichen angstlösenden, entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften kann es zur Unterstützung der Homöostase des tierischen Organismus beitragen.

Dank seiner ganzheitlichen Wirkung auf das Wohlbefinden kann CBD-Öl deinem Hund in folgenden Situationen gegeben werden:

- Stress und Angst;

- angstbedingte Reaktionen;

- Futterstörungen (Schlingen, Futterverweigerung);

- chronische Entzündungen;

- Allergien: Juckreiz, Hautreaktionen;

- Gelenkprobleme (Arthrose, Arthritis …);

- Hyperaktivität;

- Krampfanfälle;

- Koprophagie und Pica (Fressen von Nicht-Nahrungsmitteln);

- Gingivitis.

CBD beim Hund: Was sagt die Forschung?

Die Forschung rund um CBD und seine Auswirkungen auf Tiere – insbesondere Hunde – ist noch im Gange. Verschiedene Studien wurden jedoch bereits durchgeführt und liefern erste interessante Erkenntnisse.

· CBD-Öl bei Verhaltensproblemen beim Hund

Eine Studie[1] aus Australien untersuchte die Auswirkungen von CBD auf reaktive Hunde. Die Ergebnisse zeigen, dass CBD aggressives Verhalten bei Hunden in Tierheimen reduzieren kann.

· CBD-Öl gegen Arthritis beim Hund

Arthritis ist eine Erkrankung, die nicht geheilt werden kann. Die Therapie zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und das Fortschreiten zu verlangsamen. Aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften kann CBD dazu beitragen, Gelenkschmerzen zu lindern und den Komfort des Tieres zu verbessern. In einer amerikanischen Studie[2] wurde CBD an Hunden mit Arthrose erprobt. Mehr als 80 % zeigten einen Rückgang ängstlicher Verhaltensweisen – was zugleich auf eine Verringerung ihrer Schmerzen hindeutet.

· CBD-Öl gegen Krampfanfälle beim Hund

Eine Untersuchung[3] der Colorado State University befasste sich mit den Auswirkungen von CBD auf Hunde mit Epilepsie. Die Forscher stellten einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von CBD-Öl und der Häufigkeit von Anfällen fest: Bei 89 % der Hunde, die CBD erhielten, traten weniger Anfälle auf.

Gut zu wissen

CBD-Öl für Hunde ist zwar nicht verboten, es gelten jedoch Einschränkungen hinsichtlich seiner Zusammensetzung. Es muss vollständig frei von THC (Tetrahydrocannabinol) sein – einer anderen Verbindung aus der Cannabispflanze, die im Gegensatz zu CBD psychoaktive Wirkungen haben kann, die für Hunde schädlich sind. Daher ist es wichtig, ein Öl von einem zuverlässigen und seriösen Hersteller zu wählen.

Welches CBD-Öl ist das richtige für deinen Hund?

Bei cb'dé liegt uns die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Tieres am Herzen. Wir haben ein CBD-Öl für Hunde entwickelt, das eine sichere Anwendung gewährleistet. Was es auszeichnet?

· Vollständig natürliche Inhaltsstoffe

Es wird aus 100 % natürlichem, in Frankreich angebautem Hanf hergestellt. Es werden keinerlei künstliche Zusatzstoffe verwendet. MCT-Kokosöl wird eingesetzt, um die Aufnahme von CBD durch den Organismus zu erleichtern und energiereiche Fettsäuren bereitzustellen, die gut für die Gesundheit deines Hundes sind.

· Eine nicht-psychoaktive Formel

Die Extraktion erfolgt kaltgepresst und selbstverständlich ohne THC. Die Zusammensetzung sorgt für ein sicheres und angenehmes Erlebnis, ganz ohne berauschende Wirkung.

· Überlegene Qualität

Unser CBD-Öl wird strengen Sicherheitstests unterzogen. Vor dem Verkauf wird es von einem unabhängigen Labor geprüft, das bestätigt, dass die Zusammensetzung frei von schädlichen Stoffen ist.

Wie viel CBD-Öl soll ich meinem Hund geben?

Die Dosierung hängt vom jeweiligen Hund ab (Alter, Gewicht, CBD-Empfindlichkeit, zu begleitendes Beschwerdebild) sowie vom gewählten Produkt (Konzentration, Formulierung). Ein CBD-Öl für Tiere hat in der Regel eine geringere Konzentration als Produkte für Menschen. Der praktische Vorteil: Das Fläschchen ist mit einem Tropfer für eine präzise Dosierung ausgestattet.

Um die tägliche Tropfenanzahl für dein Tier zu ermitteln, haben wir einen automatischen Dosierungsrechner für Hunde eingerichtet. Damit kannst du ganz einfach die richtige Dosis berechnen. Unser CBD-Öl für Hunde ist in zwei Konzentrationen erhältlich – 3 % für kleinere und 5 % für größere Hunde – um allen Größen und individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Welche Risiken gibt es bei der Anwendung von CBD-Öl beim Hund?

CBD-Öl für Hunde ist eine ergänzende Unterstützung, die Beschwerden begleiten und zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen kann. Aber Achtung: Es ist kein Arzneimittel. Darüber hinaus kann es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Wenn dein Tier an einer bestimmten Erkrankung leidet und in Behandlung ist, empfiehlt es sich, dies vorher mit deinem Tierarzt zu besprechen. Beachte außerdem, dass es nicht für trächtige oder säugende Hündinnen geeignet ist.

Bei sachgemäßer Anwendung ist CBD-Öl für Hunde unbedenklich. Es kann jedoch Nebenwirkungen haben, wenn es überdosiert wird oder schädliche Stoffe wie THC enthält. Dazu zählen:

- Durchfall;

- auffälliges Verhalten: Unruhe, Aggressivität, Schwindel …;

- Erbrechen;

- Lethargie;

- verlangsamter oder im Gegenteil beschleunigter Herzschlag;

- beschleunigtes Atmen;

- blasse Zahnfleischfarbe.

Unser Tipp: Wenn du deinem Hund zum ersten Mal CBD-Öl gibst, beobachte ihn genau, um jede auffällige Verhaltensänderung frühzeitig zu bemerken.

Quellen:

[1] https://api.research-repository.uwa.edu.au/ws/portalfiles/portal/120833128/Cannabis_sativa_L_may_reduce_aggressive_behaviour_.pdf

[2] CBD : What you need to know about its uses and efficacy. (s. d.). Cornell University College Of Veterinary Medicine. https://www.vet.cornell.edu/departments-centers-and-institutes/riney-canine-health-center/canine-health-information/cbd-what-you-need-know-about-its-uses-and-efficacy

[3] Mary Guiden & By Mary Guiden. (2019, août 5). CBD Clinical Trial at Colorado State University : Results are « Encouraging » . News From The College Of Veterinary Medicine And Biomedical Sciences. https://cvmbs.source.colostate.edu/results-from-cbd-clinical-trial-to-assess-efficacy-on-seizure-frequency-in-dogs-encouraging/

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