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Die häufigsten Fragen von Verbraucherinnen und Verbrauchern rund um CBD sind: Ist CBD in Frankreich legal? Kann man CBD im Internet legal kaufen? Ist der Konsum von Light-Cannabis legal? Damit du beruhigt sein kannst, möchten wir Klarheit in all diese Fragen bringen.

Seit den 2000er Jahren hat sich die Rechtslage rund um CBD stark verändert

  • 2000: CBD kommt in Frankreich an – das berühmte Molekül macht erstmals von sich reden;

  • 2016: Die ersten CBD-Shops öffnen ihre Türen;

  • 2017: Nach zahlreichen Kontrollen in CBD-Shops spitzt sich die Lage zu – die Regierung muss den rechtlichen Graubereich angehen;

  • Ende 2017: CBD wird als erstes Cannabinoid bei den Olympischen Spielen zugelassen. Olivier Niggli, Direktor der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), kündigt an, dass Cannabidiol ab 2018 von der Liste der in Wettkämpfen verbotenen Substanzen gestrichen wird;

  • 2018: Präsident Emmanuel Macron streicht CBD aus der Liste der Betäubungsmittel;

  • 11. Juni 2018: Die staatliche Behörde MILDECA bestätigt und präzisiert die Zulassung sowie den Vertrieb von Cannabisprodukten auf französischem Boden, sofern der THC-Gehalt unter 0,2 % liegt.

2020 lichtet sich der rechtliche Nebel: Das europäische Recht schafft klare Verhältnisse und begünstigt den Verkauf und Vertrieb von CBD-Produkten. Verschiedene Gerichtsverfahren auf französischem Boden seit 2019 fallen zugunsten der Cannabisbranche aus. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat dabei eine Schlüsselrolle gespielt, indem er feststellte, dass CBD nicht als Betäubungsmittel eingestuft werden darf – und damit den Weg für einen offeneren Umgang geebnet hat.

Das Jahr 2023 markierte einen wichtigen Meilenstein. Nach Debatten und dem Druck der Marktakteure wurde der gesetzliche THC-Grenzwert für CBD-Produkte 2025 auf 0,3 % angehoben.

Kann man CBD legal im Internet kaufen?

Im Internet ist es sogar noch einfacher, den gesetzlichen Rahmen einzuhalten – allerdings erfordert das starke Marktwachstum einen klareren regulatorischen Rahmen, um Missbrauch zu vermeiden.

Es ist wichtig, Hanf und Marihuana nicht in einen Topf zu werfen: Damit ein Produkt legal ist, muss es sich um Hanf mit CBD handeln – nicht um THC-reiches Marihuana. Zudem muss der THC-Gehalt unter 0,3 % liegen.

Im Internet gilt dennoch besondere Vorsicht: Du wirst viele Seiten finden, die CBD-Produkte anbieten. Informiere dich unbedingt über die Natürlichkeit der Herstellung (keine synthetischen Zusätze, Herkunft des Anbaus). cb'dé betont ausdrücklich, dass alle Produkte im Shop natürlich und 100 % legal sind (lückenlose Rückverfolgbarkeit durch Laboranalysen).

Welche Regelungen gelten für Händler?

CBD darf unter bestimmten Bedingungen verkauft werden:

  • Der THC-Gehalt der Produkte muss unter 0,3 % liegen;

  • Die CBD-Blüten müssen aus Hanfsorten stammen, die im europäischen Sortenkatalog eingetragen sind;

  • Die Produkte müssen ihre Zusammensetzung, den CBD- und THC-Gehalt sowie Verwendungshinweise klar ausweisen. Analysezertifikate müssen ebenfalls bereitgestellt werden.

Es ist verboten, CBD an Minderjährige zu verkaufen oder CBD als therapeutisches Mittel darzustellen. Derzeit ist allein Epidyolex im Rahmen einer therapeutischen CBD-Anwendung zugelassen.

Darf man CBD konsumieren und dann Auto fahren?

Laut Straßenverkehrsordnung ist das Fahren nach dem Konsum von Betäubungsmitteln (Cannabis, Ecstasy, Kokain, Opiate, LSD …) verboten. Sei daher aufmerksam beim Konsum von CBD Full Spectrum. Auch wenn der THC-Gehalt sehr gering ist (unter 0,3 %), kann ein Drogentest bei einer Verkehrskontrolle positiv ausfallen. Die Behörden testen auf das Vorhandensein dieser Substanz – die Tests unterscheiden jedoch nicht zwischen illegalem Cannabis und CBD. Wer regelmäßig CBD Full Spectrum konsumiert, kann daher positiv auf THC getestet werden. Die Strafen können bis zu 9.000 Euro Bußgeld, maximal 3 Jahre Freiheitsstrafe, den Verlust von 6 Punkten im Führerscheinregister oder sogar den Entzug der Fahrerlaubnis umfassen.

CBD-Isolat oder Broad Spectrum enthalten keinerlei THC-Spuren und können daher bei einer Verkehrskontrolle nicht nachgewiesen werden.

Wie konsumiert man CBD legal?

Nachdem wir den französischen Rechtsrahmen für den CBD-Markt vorgestellt haben, möchten wir auf die Sicherheit für Verbraucherinnen und Verbraucher eingehen. Die Konsummethoden, die zum jeweiligen Produkt gehören, sind entscheidend – informiere dich im Voraus darüber.

Das Sortiment zugelassener CBD-Produkte ist vielfältig und wächst stetig. Hier ein Überblick über die erlaubten Produktarten:

  • CBD-Öle: Sie gehören zu den meistverbreiteten Produkten. Hergestellt aus Hanfextrakten, die mit einem Pflanzenöl (Kokos, Hanfsamen, Olive) gemischt werden, sind sie in der Regel in Fläschchen mit Pipette erhältlich.

  • CBD-E-Liquids: Für die Verwendung in E-Zigaretten konzipiert, in verschiedenen Aromen erhältlich und ohne Nikotin.

  • CBD-Kosmetik: Cremes, Balsame, Lotionen und andere Schönheitsprodukte mit CBD-Zusatz, beliebt für ihre feuchtigkeitsspendenden und pflegenden Eigenschaften.

  • CBD-Lebensmittel: Kräutertees, Bonbons, Schokoladen und andere essbare Produkte mit CBD, die den THC-Grenzwert einhalten.

  • CBD-Kapseln: Beliebt wegen ihrer einfachen Anwendung und der präzisen Dosierung.

CBD gibt es auch für deine Haustiere. Direkt auf die Zunge oder ins Futter deiner Katze gegeben, kann ein wenig CBD-Öl die Verdauung unterstützen und dazu beitragen, Übelkeit zu lindern – zum Beispiel durch Haarballen. Appetitlosigkeit bei Katzen kann durch Stress, Krankheit oder die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente entstehen; CBD kann den Appetit anregen und Verdauungsbeschwerden lindern.

Neben der Unterstützung der Verdauung sind die cb'dé-Öle frei von künstlichen Aromen und in zwei Geschmacksrichtungen erhältlich – Lachs und Rind – damit für jeden Vierbeiner das Passende dabei ist.

In unserem cb'dé-Shop findest du:

  • CBD-Öle und CBD-Pastillen: Wellnessprodukte, die keinerlei THC-Spuren enthalten.

  • Feststoffe aus der PREMIUM CBD-Kollektion (umgangssprachlich auch „Cannabis-Harz", „Haschisch" oder „Shit" genannt) enthalten ebenfalls keinerlei THC-Spuren.

  • CBD-Duftblüten (umgangssprachlich auch „Light-Weed", „Cannabis ohne Rausch" … genannt) enthalten einen THC-Gehalt von unter 0,3 % und werden nicht als Raucherblüten, sondern als Potpourri verkauft.

Alle Produkte im cb'dé-Shop enthalten kein THC – mit Ausnahme der Blüten, die einen geringen THC-Anteil aufweisen (der unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert von 0,3 % liegt) und zu einer Fehlinterpretation der Produktnatur führen kann.

Was den Transport betrifft: Du kannst CBD-Duftblüten transportieren, sofern die Verpackung industriell versiegelt ist (nicht mit einem Zip-Beutel) und die gesetzlich vorgeschriebenen Verwendungshinweise trägt. Lies die Angaben auf den cb'dé-Produktverpackungen mit dem Hinweis „CBD" sorgfältig durch – cb'dé hat darauf geachtet, alle sicherheitsrelevanten Informationen klar anzubringen. Die Marke cb'dé übernimmt daher keine Haftung für eine unsachgemäße Verwendung dieser Produkte.

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