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Viele Raucher greifen zur E-Zigarette, um ihre Tabakabhängigkeit loszuwerden. Um den Entzug zusätzlich zu unterstützen, lässt sich dieses Mittel mit einer natürlichen Lösung kombinieren: CBD (Cannabidiol). Aber kann das Dampfen von CBD wirklich dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören? Und wenn ja – welche Produkte eignen sich für einen sicheren Konsum? Wir verraten dir alles!

Rauchstopp: Wie wirkt CBD?

CBD ist ein nicht-psychoaktiver Wirkstoff aus der Cannabispflanze. Im Jahr 2023 führte ein Forscherteam der Washington State University eine Studie[1] durch, um die Wirkung von CBD zu verstehen. Sie untersuchten dessen Einfluss auf den Nikotinstoffwechsel und stellten dabei fest, dass mehrere Enzyme gehemmt wurden – darunter CYP2A6, eines der wichtigsten Enzyme im Nikotinstoffwechsel.

Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass dieses Enzym mehr als 70 % des Nikotins abbaut. Den Schlussfolgerungen zufolge könnte CBD somit dazu beitragen, das Verlangen nach Zigaretten zu reduzieren – selbst in vergleichsweise niedrigen Dosierungen.

Doch das ist noch nicht alles: Über die Reduktion des Nikotinverlangens hinaus kann CBD den Rauchstopp begleiten, da es positive Auswirkungen auf Stress, Entzündungen und Schlafstörungen haben kann.

Die umfassende Wirkung von CBD zur Linderung von Nikotinentzugssymptomen

Der Rauchstopp geht oft mit einer Reihe von Symptomen einher, die den Alltag belasten. Angstzustände, Unruhe, Schlafstörungen, Reizbarkeit – diese Beschwerden beeinträchtigen das tägliche Wohlbefinden und erschweren den Entzug erheblich. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass CBD dazu beitragen kann, Stress zu reduzieren und Entspannung zu fördern.

CBD zu dampfen kann so auf verschiedene Weisen beim Aufhören helfen, unter anderem:

· Angstzustände reduzieren

Für Raucher, die zu Stress neigen, stellt der Rauchstopp eine besondere Herausforderung dar. Dank seiner angstlösenden Eigenschaften kann CBD dazu beitragen, das Angstgefühl zu mindern und Entzugssymptome nach dem Rauchstopp zu lindern.

· Entzündungen verringern

CBD verfügt außerdem über entzündungshemmende Eigenschaften, die den Rauchstopp erleichtern können. Der Grund: Tägliches Rauchen kann zu Entzündungen sowie zu Schäden an Lungen und Luftröhre führen. Die Wirkung von CBD kann dabei helfen, Entzündungen zu reduzieren und die Regeneration der Lungen zu unterstützen.

Wie dampft man CBD, um mit dem Rauchen aufzuhören?

Die bekannteste Möglichkeit, CBD zu dampfen, ist die E-Zigarette. Dieses kleine Gerät erhitzt eine flüssige Substanz mithilfe eines Heizelements. Das Problem? Diese E-Liquids können Propylenglykol oder pflanzliches Glyzerin enthalten – chemische Verbindungen, die das Gefühl des Rauchens imitieren. Auch wenn sie derzeit nicht als gefährlich eingestuft werden, kann ihr dauerhafter Einsatz Atemwegsprobleme sowie Reizungen verursachen.

Für einen gesünderen CBD-Konsum haben wir bei cb'dé eine ähnliche und genauso wirksame Lösung entwickelt: CBD-Vapes, die ausschließlich aus einer 100 % natürlichen Kaltextraktion von Cannabis bestehen. Die Masse im Inneren ist nicht wirklich flüssig, sondern eher ölig und klebrig. Diese Cartridges eignen sich ideal, um dir beim Aufhören zu helfen – sie enthalten einen hohen CBD-Anteil von 50–60 % und wirken schnell: Erste Effekte zeigen sich bereits nach wenigen Zügen.

Quellen:

[1] Wong H, Cairns BE. Cannabidiol, cannabinol and their combinations act as peripheral analgesics in a rat model of myofascial pain. Arch Oral Biol. 2019;104:33-39. doi:10.1016/j.archoralbio.2019.05.028

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