CBD ist eine natürlich in der Hanfpflanze vorkommende Verbindung. Anders als THC (Tetrahydrocannabinol) hat er keine psychoaktiven Wirkungen und erzeugt keine Abhängigkeit – dabei entfaltet er entspannende und beruhigende Eigenschaften. Dennoch kann CBD wie alle aktiven Substanzen mit dem Organismus interagieren, besonders bei falscher Dosierung oder mangelnder Qualität. Wir klären dich über die Nebenwirkungen von CBD auf und zeigen dir, wie du sie vermeidest.
CBD: Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Auch wenn CBD generell sehr gut verträglich ist, sind unerwünschte Wirkungen von CBD möglich und sollten nicht außer Acht gelassen werden. Nutzererfahrungen und das INSERM1 (Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale) verzeichnen unter anderem:
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ein Schläfrigkeitsgefühl oder verringerte Wachheit, besonders bei hoher Dosierung oder zu Beginn einer Anwendung;
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Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Magenkrämpfe;
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Mundtrockenheit;
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veränderten Appetit (Heißhunger oder Appetitlosigkeit);
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einen Blutdruckabfall bei sehr hoher eingenommener CBD-Dosis.
Diese Nebenwirkungen sind meist leicht, vorübergehend und reversibel – sie lassen sich durch Anpassung der Menge und die Wahl der richtigen Produkte deutlich abschwächen oder ganz vermeiden.
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CBD und Nebenwirkungen: Vorsicht bei Überdosierung!
Eine falsche Dosierung ist häufig die Ursache für Nebenwirkungen bei CBD. Wie bereits erwähnt, ist CBD eine aktive Substanz: In zu großen Mengen eingenommen, kann er unerwünschte Effekte auslösen.
Die wichtigste Regel: Halte dich genau an die Dosierungsangaben deines CBD-Anbieters oder die Hinweise auf der Produktverpackung. Da die geeignete Menge je nach Bedürfnissen, Verträglichkeit und Stoffwechsel individuell verschieden ist, bedenke: Was für eine andere Person passt, muss für dich nicht unbedingt stimmen.
Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und die Menge schrittweise zu steigern – immer aufmerksam darauf, wie du dich dabei fühlst.
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Gut zu wissen: CBD kann auch mit bestimmten Medikamenten wechselwirken, insbesondere mit solchen, die über die Leber abgebaut werden (z. B. Blutverdünner oder Antidepressiva) – ihre Ausscheidung kann verlangsamt und ihre Wirkung verstärkt werden. Wenn du bereits Medikamente nimmst und mit CBD beginnen möchtest, sprich vorher unbedingt mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. |
Nebenwirkungen von CBD reduzieren durch den Kauf hochwertiger Produkte
Auch die Qualität der verwendeten Produkte hat Einfluss auf mögliche Nebenwirkungen von CBD. Wenig überraschend: Produkte minderer Qualität neigen dazu, mehr unerwünschte Effekte zu verursachen – aus mehreren Gründen:
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Mangelnde Rückverfolgbarkeit der Inhaltsstoffe oder fehlende Labortests können dazu führen, dass der THC-Gehalt über dem gesetzlichen Grenzwert liegt – was mehr oder weniger starke unerwünschte Reaktionen auslösen kann.
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Günstigere Produkte können zudem Restlösungsmittel oder Verunreinigungen enthalten, wenn der zur Herstellung verwendete Hanf von schlechter Qualität ist.
Um Nebenwirkungen zu vermeiden, solltest du daher auf hochwertige Produkte mit nachvollziehbarer Herkunft setzen. Mit cb'dé kannst du sicher sein, laborgeprüfte Produkte mit zertifizierter Qualität zu konsumieren. CBD-Blüten, Harz, CBD-Öle: Entdecke unser breites Produktsortiment auf CBD-Basis, abgestimmt auf deine Bedürfnisse und deine individuelle Verträglichkeit.
Die Checkliste für einen sicheren CBD-Genuss
CBD hat einiges zu bieten, um dein Wohlbefinden zu unterstützen, erholsamen Schlaf zu fördern und dabei zu helfen, mit Stress oder Verspannungen gelassener umzugehen. Aber es handelt sich um kein Wundermittel – und seine Nebenwirkungen sind real. Damit du deine CBD-Produkte unter den besten Voraussetzungen nutzen kannst, hier einige Empfehlungen:
✅ Nur laborgeprüfte Produkte mit Analysezertifikat wählen;
✅ Auf hochwertige Produkte ohne Lösungsmittel und Pestizide setzen, um Verunreinigungen im Endprodukt zu minimieren;
✅ Die auf der Verpackung angegebenen Dosierungen einhalten;
✅ Im Zweifelsfall klein anfangen und die Menge schrittweise steigern;
✅ Vor Beginn einer CBD-Anwendung ärztlichen Rat einholen, wenn du bereits Medikamente nimmst;
✅ CBD nicht einnehmen, wenn du schwanger bist oder stillst.
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Quellen:
[1] Bhatia, D., Battula, S., Mikulich-Gilbertson, S., Sakai, J., & Hammond, D. (2024). Cannabidiol-Only Product Use in Pregnancy in the United States and Canada: Findings From the International Cannabis Policy Study. Obstetrics and gynecology, 144(2), 156–159. https://doi.org/10.1097/AOG.0000000000005603


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