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Arnika, Zitronengras, Magnesium … Es gibt viele natürliche Ansätze, um Muskelschmerzen zu lindern. CBD (Cannabidiol) hat sich dabei als interessante Alternative etabliert. Das Molekül wird aus der CBD-Pflanze gewonnen und soll positive Auswirkungen auf Stress, Schlaf und das Schmerzempfinden haben. Aber kann es auch als Muskelrelaxans eingesetzt werden? Wir erklären dir alles!

CBD: dreifache Wirkung gegen Muskelschmerzen

Wenn CBD vom Körper aufgenommen wird, interagiert es mit dem Endocannabinoid-System (ECS). Dieses System besteht aus zahlreichen Rezeptoren, die bei Aktivierung biologische Körperfunktionen wie die Entzündungsreaktion und die Schmerzwahrnehmung beeinflussen.

Ersten Studien zufolge soll CBD vielfältige Eigenschaften besitzen, darunter antispasmodische und schmerzlindernde. Damit könnte es eine dreifache Wirkung entfalten, die bei Muskelschmerzen unterstützend wirkt.

1. Schmerzempfinden reduzieren

Indem CBD mit bestimmten Neurotransmittern interagiert, soll es dazu beitragen, die Schmerzsignale zu dämpfen, die das Gehirn über das Nervensystem an den Körper sendet. Einer Studie zufolge könnte CBD den Bedarf an Opiaten bei Menschen mit chronischen Schmerzen verringern[1]. Eine weitere legt nahe, dass CBD zur Linderung von Nervenschmerzen beitragen könnte – also Brennen, Kribbeln, Stechen und Jucken, wie sie etwa bei Diabetes oder Gürtelrose auftreten[2].

2. Muskeln entspannen

CBD könnte ein hilfreicher Begleiter sein, um Verspannungen, Krämpfe und Muskelkontraktionen zu lindern. In einer Befragung von 301 Athleten[3] gaben 45 % an, CBD zu nutzen. Ihrer Einschätzung nach wirkte es sich positiv auf bestimmte Aspekte ihres Trainings, ihrer Wettkämpfe oder ihrer Regeneration aus. Eine Studie aus dem Jahr 2020 deutet darauf hin, dass CBD bei muskulären Beschwerden und Unwohlsein im Zusammenhang mit Multipler Sklerose unterstützend wirken könnte[4].

Außerdem ist der Einsatz von CBD bei Epilepsie anerkannt – einer Erkrankung, die Muskelsteifigkeit und -krämpfe verursacht. Ein CBD-basiertes Medikament (Epidyolex®) wird zur Behandlung bestimmter Epilepsieformen eingesetzt.

3. Entzündungen reduzieren

CBD gilt als natürliches entzündungshemmendes Mittel, das bei der Bekämpfung von Entzündungen sowie bei der Linderung von Schmerzen und Schwellungen im Muskelbereich unterstützend wirken soll.

Und das ist noch nicht alles: CBD soll auch weitere positive Wirkungen haben, etwa auf Schlafstörungen, Stress und Angstzustände – alles Faktoren, die ebenfalls die Schmerzempfindlichkeit beeinflussen!

> Auch interessant: Hilft CBD wirklich dabei, Entzündungen zu reduzieren?

Welche CBD-Produkte eignen sich am besten zur Muskelentspannung?

Mit seiner wachsenden Beliebtheit ist CBD heute in den unterschiedlichsten Formen erhältlich. Die Wahl hängt von deinen Vorlieben und der Intensität deiner Schmerzen ab. Zur Muskelentspannung gibt es ein besonders geeignetes Produkt: die CBD-Creme. Als Verbündete von Sportlern und Menschen, die regelmäßig unter Schmerzen leiden, wird dieses topische Produkt direkt auf die Haut aufgetragen.

Darüber hinaus bietet eine Massage mit CBD zahlreiche Vorteile! Sie fördert die Muskelregeneration, reduziert Stress, lindert Schmerzen und Muskelkater, hemmt Entzündungen, regt die Durchblutung an … und noch vieles mehr.

Bei cb'dé haben wir uns mit Asabio zusammengetan – der einzigen Marke in Europa, die eine vollständig biologisch zertifizierte Hanfproduktlinie anbietet. Du kannst zwischen verschiedenen Texturen wählen: Balsam, Creme oder Öl!

· Regenerierender und beruhigender Balsam

Der mit 500 mg CBD angereicherte Balsam enthält eine Vielzahl wohltuender Inhaltsstoffe wie Menthol, ätherische Öle aus Nelke und Eukalyptus sowie Ringelblumenblütenextrakt. Genau das, was es braucht, um wirkungsvoll zu sein! Neben einer reichhaltigen Textur bietet er auf der schmerzenden Stelle zunächst ein Kältegefühl, gefolgt von angenehmer Wärme. Ideal für eine Massage nach dem Sport oder nach einem langen Tag, um die Regeneration zu fördern.

· Entzündungshemmende Creme

Leichter als der Balsam ist die Creme ideal für den täglichen Einsatz. Ihr relativ hoher CBD-Gehalt in Kombination mit der Wirkung von Arnika kann dazu beitragen, Muskelschmerzen zu lindern – unabhängig von ihrer Ursache: Verspannung, Muskelkater, Überlastung, Zerrung usw.

· CBD-Körperöl

Ideal für Massagen – dieses natürliche Bio-Öl steckt voller wohltuender Eigenschaften. Seine Formel vereint Jojobaöl zur Pflege und Regeneration der Haut sowie Hanföl für eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung.

Eine weitere Möglichkeit ist CBD-Öl. Bei Anwendern sehr beliebt, wird es eingenommen, indem man einige Tropfen unter die Zunge gibt – für schnelle und anhaltende Effekte. Um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, ist es in verschiedenen Konzentrationen erhältlich. Um die richtige Dosierung für deinen Körper und deine Situation zu berechnen, nutze unseren Dosierungsrechner.

Du kannst natürlich auch andere Darreichungsformen wählen, wie Kapseln oder einen Vaporizer. Am wichtigsten ist es, qualitativ hochwertige Produkte von seriösen Herstellern zu kaufen, die die gesetzlichen Vorschriften einhalten. Zur Erinnerung: CBD-Produkte dürfen nicht mehr als 0,3 % THC enthalten. Achte am besten auf Anbieter, die Sicherheitstests durch ein unabhängiges Labor durchführen lassen (bei cb'dé ist das selbstverständlich der Fall!).

Welche Nebenwirkungen hat CBD?

CBD erfreut sich immer größerer Beliebtheit – auch weil es kein Suchtpotenzial hat und kaum Nebenwirkungen zeigt (außer bei sehr hohen Dosen). Mögliche Nebenwirkungen können sein:

- Durchfall;

- verminderter Appetit;

- Müdigkeit und Schläfrigkeit;

- Mundtrockenheit.

CBD kann außerdem mit bestimmten Medikamenten wie Blutverdünnern und Antiepileptika wechselwirken. Weitere Informationen findest du in unserem CBD-Anwendungsleitfaden.

Quellen:

[1] Capano, A., Weaver, R., & Burkman, E. (2020). Evaluation of the effects of CBD hemp extract on opioid use and quality of life indicators in chronic pain patients: a prospective cohort study. Postgraduate medicine, 132(1), 56–61. https://doi.org/10.1080/00325481.2019.1685298

[2] Urits, I., Gress, K., Charipova, K., Habib, K., Lee, D., Lee, C., Jung, J. W., Kassem, H., Cornett, E., Paladini, A., Varrassi, G., Kaye, A. D., & Viswanath, O. (2020). Use of cannabidiol (CBD) for the treatment of chronic pain. Best practice & research. Clinical anaesthesiology, 34(3), 463–477. https://doi.org/10.1016/j.bpa.2020.06.004

[3] Zeiger JS, Silvers WS, Fleegler EM, Zeiger RS ​​(2019) Cannabiskonsum bei aktiven Sportlern: Verhaltensweisen im Zusammenhang mit subjektiven Effekten. PLoS ONE 14(6): e0218998. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0218998

[4] Capano, A., Weaver, R., & Burkman, E. (2020). Evaluation of the effects of CBD hemp extract on opioid use and quality of life indicators in chronic pain patients: a prospective cohort study. Postgraduate medicine, 132(1), 56–61. https://doi.org/10.1080/00325481.2019.1685298

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